Wenn euer größter Kunde morgen 40 % zurückgeht — woher kommen dann neue Aufträge?

Die meisten Maschinenbau-Geschäftsführer wissen, dass ihre Abhängigkeit von 2–3 Großkunden ein Risiko ist. Aber niemand hat es je in Zahlen gefasst. Die Risikoanalyse zeigt euch in 10 Minuten, wo ihr wirklich steht — mit konkreten Richtwerten aus dem DACH-Maschinenbau.

  • 7 Diagnose-Fragen mit Bewertungsmatrix Grün, gelb oder rot — für jede Frage gibt es konkrete Richtwerte aus dem DACH-Maschinenbau. Ehrlich ausfüllen dauert 10 Minuten.
  • Risikoampel-Gesamtbewertung Wie viele rote Einstufungen hat euer Unternehmen? Die Ampel zeigt, in welcher Risikostufe ihr euch befindet — und was das konkret bedeutet.
  • VDMA-Branchenbenchmark Wie schneidet euer Unternehmen im Vergleich ab? Aktuelle Zahlen zeigen, wo der DACH-Durchschnitt liegt — und wo die meisten Maschinenbauer stehen.
  • Rechenbeispiel mit euren Zahlen Was kostet ein 40 %-Rückgang beim Hauptkunden konkret — in Euro, in Deckungsbeitrag, in Monaten? Das Dokument enthält ein Rechenfeld zum selbst Ausfüllen.
  • Erste Handlungsschritte je Risikostufe Für jede der drei Risikostufen: drei konkrete Maßnahmen, die ohne externe Hilfe sofort intern umsetzbar sind.
−12 % Auftragseingang DACH-Maschinenbau Q1 2026
77,6 % Durchschnittliche Auslastung — tiefster Stand seit 2008
< 10 % Der Maschinenbauer haben eine planbare Neukundengewinnung

Das Dokument liefert eine ehrliche Bestandsaufnahme — mit VDMA-Daten, einem Rechenbeispiel und den ersten Schritten je Risikostufe. Einfach E-Mail eintragen. Ihr bekommt das PDF sofort zugeschickt.

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Kommt euch das bekannt vor?

Das Risiko ist bekannt. Es hat nur noch keine Zahl.

Drei Sätze, die Maschinenbau-Geschäftsführer in der Praxis immer wieder sagen — und die alle dasselbe strukturelle Problem beschreiben. Das Muster dahinter ist immer dasselbe: Das Risiko ist bekannt — aber es hat noch keine Zahl, kein Datum, kein konkretes Szenario. Solange das so bleibt, wird sich nichts ändern. Die Risikoanalyse bringt das Risiko auf Papier. Konkret, in Zahlen, in 10 Minuten.

„Unser größter Kunde macht über 40 % unseres Umsatzes aus. Das ist mir bewusst. Aber er ist seit 13 Jahren bei uns — der geht nicht einfach weg."

Klumpenrisiko · Wird verdrängt, solange es läuft

„Neue Anfragen kommen über Empfehlungen oder die Messe. Das ist nie wirklich ein System gewesen. Es hat aber bisher immer irgendwie gereicht."

Abhängigkeit von unkontrollierbaren Faktoren · Kein planbarer Kanal

„Ich weiß, dass wir eine zweite Pipeline aufbauen müssen. Aber wer macht das? Der Alltag frisst alles auf — und solange die Auslastung stimmt, ist es kein Thema."

Kein Verantwortlicher · Kein System · Kein Puffer wenn es kippt

Wenn euer größter Kunde morgen 40 % zurückgeht — woher kommen dann neue Aufträge zuverlässig?

Abhängigkeit von 2–3 Großkunden ist ein Risiko — das wissen die meisten. Die Risikoanalyse zeigt in 10 Minuten, wo ihr konkret steht.

−12 % Auftragseingang DACH-Maschinenbau Q1 2026
77,6 % Durchschnittliche Auslastung — tiefster Stand seit 2008
< 10 % Der Maschinenbauer haben eine planbare Neukundengewinnung
  • 7 Diagnose-Fragen mit Bewertungsmatrix
    Grün, gelb oder rot — ehrlich ausfüllen dauert 10 Minuten
  • VDMA-Branchenbenchmark
    Wie andere DACH-Maschinenbauer aktuell abschneiden
  • Erste Handlungsschritte je Risikostufe
    Ohne externe Hilfe sofort umsetzbar

Das Dokument liefert eine ehrliche Bestandsaufnahme. Einfach E-Mail eintragen. Ihr bekommt das PDF sofort zugeschickt.

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Erkennt Ihr euch wieder?

Das Risiko ist bekannt.
Es hat nur noch keine Zahl.

„Unser größter Kunde macht über 40 % unseres Umsatzes aus. Das ist mir bewusst. Aber er ist seit 13 Jahren bei uns — der geht nicht einfach weg."

Klumpenrisiko · Wird verdrängt, solange es läuft

„Neue Anfragen kommen über Empfehlungen oder die Messe. Das ist nie wirklich ein System gewesen. Es hat aber bisher immer irgendwie gereicht."

Abhängigkeit von unkontrollierbaren Faktoren · Kein planbarer Kanal

„Ich weiß, dass wir eine zweite Pipeline aufbauen müssen. Aber wer macht das? Der Alltag frisst alles auf — und solange die Auslastung stimmt, ist es kein Thema."

Kein Verantwortlicher · Kein System · Kein Puffer wenn es kippt